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geschrieben von molosovsky, am: Montag, 11. Feb. 2008
(Eintrag No. 466; Alltag, Gedankenwälzerei) — Urobos, die sich selbst verschlingende Weltenschlange. Zugleich leidet sie/er/es an unersättlicher Fresslust, erfreut sich dadurch aber eines steten Nachwachstums und nicht zuletzt scheißt sich dieses autophagische Kosmosreptil dauernd selbst in’s Maul. — Was lernen wir daraus? Großmythologischen Viechern sind menschliche Geschmacksgrenzen herzlich schnurz. Aber eine schöne Metapher für den Wandel in der Vergänglichkeit ist der Urobos dennoch.
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