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geschrieben von molosovsky, am: Donnerstag, 17. Apr. 2008
(Eintrag No. 508; Grafimente) — Wie immer, wenn ich am Schaffen bin und wenig Zeit habe, gibt es auch heute wieder ›nur‹ alten Kram aus meinem Archiv. Folgende Zeichnung entstand in meiner wilden Zeit in Wien, und ist (für US-Comicleser unschwer zu erkennen) nicht unwesentlich durch den Zeichner Simon Bisley inspiriert, dessen Arbeiten für »Lobo« mich schwer begeistert haben.

Ca. 250 x 140 mm; Kaligraphie-Filzstift in Brunnenkladde; 23. Februar 1993, Wien.

»Barbarkellner«
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geschrieben von molosovsky, am: Samstag, 12. Apr. 2008
(Eintrag No. 505; Grafimente, Fantasy) — Heute gibt’s wieder Material aus meinem Archiv. In den Neunzigern taumelte ich phantasierend durch eine seltsame Welt, die ich mit dem Begriff »Anima Obscura« beschrieb. Hier nun ein Eunuch des Tempels der Großen Göttin, komplett mit Verstümmelung und rituellen Tätowierungen, aber, wie es scheint, ganz fidel.

Ca. 220 x 70 mm; Rotring Art Pen & Faber-Castell Künstlerbuntstifte; 22. Februar 1993, Wien.

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geschrieben von molosovsky, am: Sonntag, 10. Feb. 2008
(Eintrag No. 465; Grafimente, Skribbel, Fantasy) — Wieder ein Skribbel aus dem Archiv, genauer: aus dem Skizzenbuch No. III »What about some Zwetschgenknödel?«.

Rotring Art Pen ›M‹, ca. 105 x 122 mm, 04. Januar 1993, Wien.

Der Grund des großen Erfolges des Hofmystikers Cepladano bestand weniger in seiner eigenen Weisheit, als vielmehr seinem guten Auskommen mit älteren Bewohnern des Königreiches.

Dottore Cepladano und sein Teleskophut.
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geschrieben von molosovsky, am: Samstag, 09. Feb. 2008
(Eintrag No. 464; Grafimente, Skribbel, Kurzweilmytsik, Phantastik) — Ohne große Erklärungen (weil ich durchaus Angst vor Ideenklau habe) hier ein Entwurf von mir zu einem Tarot. Auch wenn ich ein Unreligöser bin, heißt das noch lange nicht, dass ich vollends unsprituell ticke (man beachte aber das Stichwort Kurzweilmystik‹. Als Phantast macht mir das ›in Förmchen pressen‹ der verschiedensten spirituellen, religiösen, esoterischen und okkultistischen Traditionen durchaus Freude und nötigt mir zuweilen sogar Respekt ab.

Hier eine schmatisch-ornamentale Draufsicht auf die große ›Mandala-Landkarte‹ aller Tarot-Einzelkarten, nebst einer kleinen Legende.

Molosovskys »Tarot-Mandala-Landarte«

Die zwei einzelnen Karten sind (links oben) »Univers« und (rechts unten) »Freak«.
Ansonsten fügen sich die 10 Karten eines Elementes zu jeweils einem Viertel der großen Weltkarte in der Mitte. Drumherum bilden dann die Myterien und die Archetypen den Rahmen dieser Welt.

Legende zu Molosovskys »Tarot-Mandala-Landkarte«, Beispiel »Feuer« = rechtes oberes Viertel des Zentrums.

Ich rücke deshalb noch nicht mit mehr Infos zu diesem Langzeitprojekt raus, weil ich bisher noch keine Tarot-Version kenne, bei der die einzelnen Karten quadratisch sind, die sich somit schön fugen- und problemlos zu einem (spielerisch immer wieder neuem) großen kubistsischen Gesamtbild kombinieren lassen.
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geschrieben von molosovsky, am: Donnerstag, 07. Feb. 2008
(Eintrag No. 462; Grafimente) — Alter Versuch eines Entwurf für ein Topic-Icon der Schublade ›Grafimente‹. Heut wiedergefunden. Zwar zu nix zu gebrauchen, aber immerhin ein gewisser Urlaub für die Augen.

Gezeichnet auf Briefpapier mit Rotring Art Pen ›S‹; ca. 120 x 97 mm; 03. Dezember 2001, Frankfurt/M.

Grafimente-Berg
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geschrieben von molosovsky, am: Donnerstag, 31. Jan. 2008
(Eintrag No. 455; Grafimente, Skribbel) — Folgende Zeichnung entstand am gleichen Tag & auf dem gleichem Blatt wie der »Kubikmensch«. Nebenbei: ich hab ja seit in etwa ohngefähr 15 oder 17 Jahren keinen TV-Anschluß mehr (guck aber ganz gern DVD-Serien, gewisse Verleihungen bei Bekannten und hör ansonsten viel Radio, vor allem Wort- & Klassik-Sender).

»Ausgeguckt«, 85 x 66 mm; Rotring Art Pen ›M‹ & ›S‹ in große Chinakladde, 17. April 2004, Frankfurt/M.

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geschrieben von molosovsky, am: Dienstag, 29. Jan. 2008
(Eintrag No. 452; Grafimente, Skribbel) — Der heutige Beitrag ist wieder aus meinem Archiv. Die folgende Zeichnung hab ich am 17. April 2004 gezeichnet, und damals »Hingeschmolzener Ferngucker« genenannt. Blöder Titel. Ich finde »Kubikmensch« paßt besser.

93 x 86 mm; Rotring Art-Pen ›M‹ und ›Sketch‹ in eine chinesische große Skizzenkladde.

Kubikmensch
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geschrieben von molosovsky, am: Freitag, 18. Jan. 2008
(Eintrag No. 440; Grafimente) — Große Ansicht meiner Illustration für den ORIENTIERUNGS-Eintrag. Digitalcollage aus verschiedenen Skribbels und einem alten Selbst-Ich. Keine Ahnung mehr, wann die einzelnen Teile entstanden sind.

Klick auf das Bild führt zum Orientierungseintrag
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geschrieben von molosovsky, am: Mittwoch, 16. Jan. 2008
(Eintrag No. 438; Grafimente, Skirbbel, Lovecraft) — Auch heut habe ich keine Zeit für neuen heißen Scheiß, und wieder erfülle ich meinen guten Vorsatz fürs 2008-er-Jahr hier ein Jahr möglichst täglich zu posten damit, indem ich mir mit altem heißen Scheiß aus einem meiner Skizzenbücher behelfe.

Hier also: »Ein Koch, italienischer Schule, jiddisch-cthuluianischer Herkunft, mutiert (was sonst?) und auf der Suche nach etwas zum Braten«.

Aus dem »Die Geschichte ist das Symptom unserer Krankheit«-Scetchbook.

Rotring Art Pen in Ursus-Blankheft; Ca. 111 x 94 mm; Februar 1996, Marburg.

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geschrieben von molosovsky, am: Montag, 14. Jan. 2008
(Eintrag No. 436; Skribbel aus dem Archiv) — Aufmerksame Molochronikleser haben’s vielleicht schon bemerkt, aber ein guter Vorsatz für 2008 ist — neben anderem — dieses Blog wirklich als Tagebuch zu führen. Leider Strudelt um mich herum derzeit einiges in heftigen Krisen, plus ich hab richtig viel zu schreiben und abzugeben demnächst. Als Notlösung behelf ich mir damit, dass ich meine alten Skizzenbücher durchforste. Ich weiß, das ich billig, das scheint eitel und hurig. Aber bitte, irgendwo muß auch ich plündern um täglich ›Content‹ liefern zu können, und wenn schon, dann plünder ich bei mir selber.

Hier, passend zur derzeitigen Ressentimentkampagne von Hessen-CDU-Meister Koch (zu dem mir, wenn ich an ihn denke, immer ein »Küsch müsch, kömm ich bin der Koschkönisch« durch den Hallodrikopf spukt) ein Skribbel aus meinem »Zenit & Nadir, oder: Von Tusche & Tinte«-Scetchbook (No. IV).

Rotring Art Pen in Brunnen-Blankoheft. Ca. 190 x 140 mm; nach einem Photo aus dem »Der Spiegel«; 28. Dezember 1993, Wien.

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geschrieben von molosovsky, am: Samstag, 15. Dez. 2007
(Eintrag No. 426; Grafimente, Gesellschaft) — Wie man ein Blatt mit Inhalt füllt.
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geschrieben von molosovsky, am: Montag, 17. Sep. 2007
(Eintrag No. 407; Grafimente, Totschlagargument) — Passend zum vielkommentierten Molochronik-Eintrag über das göttererschütternde Epikur-Rätsel reich ich hier ein altes Witzebildchen von mir aus dem Februar 1994 nach. (Entschuldigt die maue Ausleuchtung. Mein Zimmer ist düster, draussen ists feucht und ich hab keine starken Lampen.)


»Und so erledigte GOtt ein weiteres Atheisten-Schwein« (Credo quia absurdum)
24. Februar 1994; Tusche und flüssige Acrylfrarben; ca. 360 x 535 mm.
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geschrieben von molosovsky, am: Montag, 27. Aug. 2007
(Eintrag No. 402; Nostalgie, Jubiläumsschau) — Nachdem die 2000-Tage-Barriere in den letzten Tagen von der Molochronik durchbrochen wurde, will ich mal ein wenig nostalgisch schwelgen und zurückblicken auf die bisherigen Kopfleistenverzierungen.

Bei den Bilder, die breiter als 500 Pixel sind, führt ein Klick auf's Bild jeweils zur Ansicht in Orinialgröße.

Ich weiß gar nicht mehr, ob ich zu Beginn im August 2002 schon einen Kopfschmuck hier hatte. Optisch angefangen hat alles mit diesem Logo am 10. November 2002. Das Gekritzel auf der ›Wand‹ stammt aus dem »Großen Tohuwabohu«, der pinselschwingende Langhaar-Molo ist nicht von mir, von meinem guten Freund dem Superkoch A., der als Witzebildzeichner von Berlin aus die Welt beglückt.
Klick aufs Bild für eine größere Ansicht

Im zweiten Kopfschmuck vom 25. Februar 2004 hab ich als Hintergrundstruktur auf die »Kleine Improvisation« und bei dem Blamkopf auf meinen ›Psycho Hazard‹-Avatar zurückgegriffen.
Klick aufs Bild für eine größere Ansicht

Ganz minimalistisch hab ich mit dem Schriftlogo vom 28. März 2005 versucht, eine Schrift zu einem geklecksten Rinnsal zu verformen. Hat mich nicht lange überzeugt…
Logo Molochronik

… und so folgte dann bald der Photomontage-Kopfschmuck vom 18. April 2005. Ja, ich hab so lange Wimpern. Nein, ich habe keine Kaffetasse im Auge. Von diesem Logo habe ich zig Variationen gemacht, war aber nie zufrieden mit der Schrift.
logo April 2005

Am 27. September 2006 gabs dann den ersten Imagemap-Kopfschmuck, mit dem meine Versuche starteten, der Molochronik ein papierenes, buchartiges Gepräge zu verleihen.
Klick aufs Bild für eine größere Ansicht

Und hier die zweite Img-Map-Kopfzier, die seit Januar 2008 obsolet ist und durch die aktuelle Kopfzier ersetzt wurde:
Klick aufs Bild für eine größere Ansicht

Derzeit lauf ich mit Andreas Digicam herum, und fotographiere Rostleisten und Ziegelmauern, in der Hoffnung, bald mal ein anspruchsvolles Graphik-Gefrickel für eine umwerfend schöne Molochronik zu vollbringen.
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geschrieben von molosovsky, am: Samstag, 14. Jul. 2007
(Eintrag No. 384; Skribbel) — Bleistift in Lermaterialienbuch.

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Seit 2339 Tagen aktiv. Am 17. Juli 2008 gab’s zuletzt ‘ne Änderung.
Molos Wunschliste, falls Ihnen die Molochronik gefällt, und Sie mir aus Dankbarkeit eine Freude machen möchen.
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