(Grafimente) - Lustige Zeichnung, auf der ich nachzuvollziehen versuche, wie Herr Jens und Herr Safiarian meine liebe Andrea wahrgenommen haben, als man leider mit zu schlampig organisierter Drehgenehmigung bei der Kunkel-Lesung am 20. April im Poelzigbau der Universität Frankfurt für Kulturzeit (3SAT) filmen wollte/sollte.
Hier die
Textversion des Berichts bei Kulturzeit.
••• 17. Februar 2005 – ERGÄNZUNG: Inzwischen führt der Link in eine 3SAT-Netzsackgasse. Auch im Archiv von 3SAT findet sich kein Verweis mehr auf die rüstig-knackige »Um-taTA«-
Berichterstattung.
Nebenbei: Einer der wenigen aber peinsamen Makel (des überhaupt Fernseh- , teilweise auch des Radioprogramms, und eben auch) der Kulturzeit: Nachrichten mit Musikuntermalung servieren.
Hier Andreas nach langem Bedenken in ihre Reisenotizen gestellte
Bericht der Vorbereitungen zur Lesung und des Abends selbst.
Jetzt aber ein Blick durch die Jensoptikbrille:
Zugleich ist dieses Charadenskribbel Andrea als Nazi-Bunny eine Homage auf den Künstler Bruno Zach und eine seine sexy kleinen Elfenbeinskulpturen aus den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts.
Ich als Türsteher, Mitauf- und Abbauer und Toillettenwegweiser besagter Veranstaltung möchte betonen, daß ich mich köstlich amüsiere und mich wieder mal bestätigt sehe in meiner Ansicht, daß die drei großen Übel des 20. Jahrhunderts das Auto, die Bombe und das Fernsehen sind … auch wenn es die grimmepreisgesprickte Kulturzeit ist. Das aber zeigt lediglich die Richtigkeit der Umkehrung des Sprichwortes von Huhn und Korn.
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