Willkommen zu den »Zehn Etüden«, einem kleinen Kurzprosapaket, in dem ich mich als Stilregisterhüpfer versucht habe. Entstanden in den Neunzigern, zweimal als Privatdruck zugänglich gemacht, zuletzt 1999.
Geplant ist, daß jede Etüde noch mit einem Intro und einem Illu versorgt wird. Wo das bereits der Fall ist, zeigt ein Sternchen*.
eins: Der Organist*
zwei: Das Geständnis
drei: Nachtspaziergang*
vier: Acht und Acht Linge
fünf: Das DAtaliJe*
sechs: Die Unsichtbaren
sieben: Eine Biographie
acht: Das Kind
neun: Auf den Klippen
zehn: Das letzte Mal
Ich möchte nicht versäumen zu warnen, daß die Etüden vereinzelt zotig, obzön und eklig, bzw. sentimental, verquast und kitschig erscheinen können. — Ich selbst lese sie als Dokumente jugendlicher Träumerei, oder ernstem Kurzweildilettantismus, und hoffe, sie können als solche auch genossen werden.