Nicht wundern!

Aufgrund des neuen Layouts von antville gehe ich das Blog durch und bessere kleine Formatierugs-Macken aus.

Stoße auch ab und zu auf ›zerschossene‹ Einträge, die irgendwie spinnen. Sprich: die zurschießen das ganze Blog-Gefüge, ohne dass erkennbar ist, woran das liegt. Komischerweise kann ich den Text mit html-Auszeichnung kopieren und als neuen Eintrag posten, ohne dass dann alles durcheinander ist. Kann also sein, dass hier unter neuem Datum was kömmt, was aber eigentlich schon alt ist.

Bei diesen zerschossenen Einträgen kann ich leider die Kommentare — wenn es welche gab — nicht retten.

Neues Layout … Dank der fleissigen Ameisen von antville.org

Die Möglichkeiten des neuen Layouts mit vielen neuen Funtionen und zeitgemässerem Code — hey, Java! — haben mich veranlasst, das Molochronik-Layout zu resetten.

Ich hoffe, dass die geschätzten Molochronik-Leser, die hier kommentieren, die neuen Eigenschaften und Möglichkeiten genauso genießen wie ich.

Mal schaun. Vielleicht führt das ja dazu, dass ich mich wieder öfter melde.

Cheers
molosovsky

Hellboy-Preisausschreiben! Jetzt! Geld verdienen! Mit Links! Mit Deinem Blog!

So, folgende eMail erreichte mich vor einer Weile, und weil es vielleicht für Leuz mit ähnlichen Anfragen ganz informativ, bzw. für meine Stamm-Leser unterhaltsam ist, mache ich mal publik, wie ich auf Blogmarketing reagiere.

Die eMail ist unverändert, bis auf Tilgung von Namen und Firma:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich heiße XXX und arbeite als Account Manager International bei XXX. Bei der Suche nach interessanten Webseiten bin ich auf Ihren Blog molochronik.antville.org aufmerksam geworden, die Emailadresse habe ich Ihren Kontaktdaten entnommen.
Die Beiträge sind sehr informativ und interessant. Ich möchte Sie daher fragen, ob es bei Ihnen die Möglichkeit gibt, redaktionelle Beiträge käuflich zu erwerben.
Damit meine ich, dass Sie quasi nach Absprache über ein bestimmtes Produkt, eine Dienstleistung oder eine Webseite schreiben und dafür dann vergütet werden. Selbstverständlich ohne feste Vorgabe von konkreten Inhalten/Empfehlungen.
Falls das für Sie von Interesse ist, freue ich mich über Ihre Rückmeldung.
Vielen Dank und freundliche Grüße
XXX

Darauf hin ich (habe ein, zwei Tippfehler ausgebessert):

Schönen Tag XXX.

Danke für Ihre Anfrage.
Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, welche Art von Produkten, Dienstleistungen oder Websiten, die Ihre Firma mir vermitteln möchte, sich für die MoloChronik eignen könnten.
Mir wäre es lieber, die entsprechenden Verantwortlichen der in Frage kommenden Produkte, Dienstleistungen oder Websiten nähmen dirket mit mir Kontakt auf.

Neugierig auf etwaige genauere Informationen, was Sie sich vorstellen,
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Alexander Müller / molosovsky

Und diese Antwort ist noch milde. Urpsünglich wollte ich ja in etwa schreiben: »Aufgrund der Reputationswahrung meines Blogs muss ich Ihre Anfrage leider abschlägig beantworten.«

Preisausschreiben
(Ist nach nicht mal zwei Minuten gelöst worden von zwei Gewinnern, deren Antworten zeitgleich eintrafen)
In dem Brief befinden sich Phrasen, die man so auch z.B. im Pressetext der Firma findet. Wer mir als Erster nennen kann, welche Firma mir da geschrieben hat, und das auch anhand einer Phrase belegt, bekommt ein Exemplar der von mir mit übersetzten ersten Hellboy-Anthologie »Medusas Rache« aus dem Golkonda Verlag.
Antworten können eingesendet werden als: Kommentar unter diesem Eintrag, oder als eMail (siehe mein Impressum), oder per anonymen Kontaktformular.

Layout-Gefrickl & Auftrags-Ausschreibung

Einer der Gründe, weshalb ich derzeit (HA! genauer: seit Wochen und bald Monaten!!!) so weniger her schreibe, liegt darin, dass mir das bisherige Layout zum Halse raushing.

Was Ihr ab heute seht, ist also kein Aprilscherz, sondern der erste große Schritt zu einem (wie ich hoffe) einfacherem und angenehmeren Auftritt der Molochronik.

Ich könnte Hilfe gebrauchen!

Falls es Molochronik-Leser gibt, die (anders als ich) die Zeit entbehren können, und über entsprechende Kenntnisse verfügen (ich müsste da erst recherchieren, rumprobieren, scheitern, korrigieren und neuprobieren bis es klappt), so wäre ich sehr froh, wenn die- oder derjenige sich bei mir meldet.

Ausschreibung: Gerne würde ich die Texteingabe für Beiträge, Kommentare und Antworten auf Kommentare mit kleinen Buttons zur Text-Formatierung aufpimpen. Das geht irgendwie mit Java, oder so. Gibts auch als Baukasten von kommerziellen Anbietern.

Ich bräuchte lediglich Buttons für die Auszeichnungen:

  1. ›Fett‹
  2. ›kursiv‹
  3. ›durchgestrichen‹
  4. ›font-size:80%‹ und ›font-size:120%‹
  5. mittig
  6. vor und nach der markierten Stelle ›einfache‹ …
  7. … und »doppelte« französische Anführungszeichen einfügen.

Vergütung: ich denke, ein richtiger Crack sollte das bischen Code in ca. einer Stunde zusammenschmeissen können. Ich bin bereit entsprechend einen Stundensatz von 50 Euro zu zahlen. Gerne verhandle ich auch über Naturalien in Form von Büchern, DVDs und Ähnlichem aus eventuellen Amazon-Wunschlisten, sowie die Möglichkeit, mit eigenen Werken (Original-Zeichnungen, Mundmukke auf CD) zu bezahlen.

Rückfragen, Angebote entweder hier als Kommentar hinterlassen, oder als Privatmail schicken (siehe Impressum).

Zwischenmeldung

Kein richtiger Eintrag, sondern ein Bescheidgeben, dass ich hier in den nächsten Tagen etwas weniger aktiv sein werde. So gibt es heute keinen Wochenrückblick, sondern erst nächsten Dienstag wieder. Ich deklariere hiermit mehr oder minder eine Art Sommerpause bis Ende August / Anfang September, um die Routine der letzten 65 Wochenrückblicke zu brechen, neuen Atem zu schöpfen.

Die beiden derzeit laufenden Serien — Wanderung durch mein Buchregal, und »Eine andere Welt« von Grandville und Plinius dem Jüngeren — werden von dieser Sommerpause nicht betroffen sein.

Diese Woche leider nix

Kein richtiger Eintrag, weil nur eine Bescheidgebmeldung, dass ich vor lauter Stress, Hektik & Fusspilz diese Woche leider keinen Rückblick liefern kann.

Durchsage des DesOrientierungsbeauftragten

Eintrag No. 595 — Die guten antville-Gastgeber haben in den letzten Wochen wieder fleissig Verbesserungen an der Blogwelt des Ameisendorfes vollbracht.

Nun ist es mir möglich einem Beitrag eine Vielzahl von Stichworten (Neudeutsch: ›tags‹) zuzuordnen, was ich bei den neuen Beiträgen gleich durchziehe, und im Lauf der kommenden Tage/Wochen auch auf die alten Beiträge anzuwenden gedenke. — Die zehn Hauptschubladen werde ich dennoch beibehalten, allein schon des Indexes wegen.

Kleines Formatgepfriemel

(Eintrag No. 566; Wartung) — Nicht verwirren lassen von der Anzeige links bei ›Re-Aktionen‹. Habe heute die Formatierung der »Crooked Timber«Seminarübersetzungen zu Susanna Clarke und China Miéville überarbeitet, ein paar Links ergänzt und den ein oder anderen Fehler gemerzt.

Sonst nix.

Weitermachen.

Endlich kann man wieder lesen, worauf man re-agiert

(Eintrag No. 559; Wartung) — Dank der großartigen Hilfe des antville-Genossen kinomu ist das Kommentieren hier in der Molochronik nun angenehmer. Vor Ewigkeiten hatte ich die bequeme Funktion zerschossen, dass man den Eintrag, auf den man re-agiert, angezeigt bekommt, wenn man einen Kommentar eingeben will.

Vielen Dank kinomu!

Bescheidgeb wegen »Magira 2008«

Eintrag No. 520 — Leider leider leider wird es dieses Jahr keine große Sammelrezi von mir im »Magira«-Jahrbuch geben. All die für mich eigentlich guten Veränderungen, die mit der Umstellung von Hartz-IV-Teilzeit auf 200-Plus-Stunden-Vollzeit einher gehen, haben mich aus der Bahn geworfen. Wie schon für 2006 und 2008 hatte ich einen buntgemischten Empfehlungsrundumschlag geplant, diemal zu China Miévilles »Un Lun Dun«, Ju Honischs »Das Obsidianherz«, Thomas Pynchons »Gegen den Tag«, Hal Duncans »Das Ewige Stundenbuch« und Mark Z. Danielewskis »Das Haus«. Die Rohfassung steht, aber eben nicht die Endfassung. Trotz extrich für mich verlängerter Deadline musste ich also meine Herausgaber enttäuschen. Wenigstens habe es geschafft, die vielen Portrait-Anfragen zu erledigen (Puh!).

Aber: Immerhin könnt ihr im neuen »Magira« mein Interview mit Matt Ruff und eine Werksschau zu seinen vier Romanen lesen (basierend auf diesem Molochronik-Eintrag, erheblich erweitert).

Bleibt also, mich bei allen, die auf meinen Saisonrückblick 2007/2008 fibberten für den Ausfall zu entschuldigen. Ich hoffe, dass ich bald bald bald-möglichst die fertige Sammelrezi als Extra-Bonbon für den Internetauftritt von »Magira 2008« oder »Magira News« aufbereiten kann. Und natürlich werden die Rezis im Laufe der kommenden Monate Stück für Stück hier eingepflegt werden.

Ansonsten: Ab heute ist »Magira 2008« im Handel, bzw. kann hier bestellt werden. — Besonders freue ich mich und/oder bin gespannt auf:

  • Thomas Gramlich: Robert E. Howards »Solomon Kane«
  • Kirsten Scholz: Fritz Leibers Geschichten aus Lankhmar
  • Werner Arend: Bücherkiste
  • Das Interview mit Sergej Lukianenko
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