molochronik

Jahresrückblick 2018: Games

Zum ganzen Beitrag in meinem neuen Blog »molochronik reloaded«.

Es gibt knackig-kompakte Besprechungen zu »Gorogoa«, »Tacoma«, »The Council«, »Assassin’s Creed: Odyssey«, »Detrot: Become Human«, »Far Cry 5«, »God of War«, »Marvel’s Spider-Man«, »Ni No Kuni 2: Revenant Kingdom«, »Red Dead Redemption 2«.

Games Jahresrückblick 2017

Derzeit brüte ich über meinen Games-Kurzbesprechungen für den »Polyreuxblick 2018« (es wird geben: »Assassin’s Creed: Odyssey«, »The Council«, »Detroit: Become Human«, »Far Cry 5«, »God of War«, »Gorogoa«, »Marvel’s Spider-Man«, »Ni No Kuni 2: Revenant Kingdom«, »Red Dead Redemption 2«, »Shadow of the Colossus (HD-Remastered)« und »Takoma«)

{Edit-Aktualisierung: Bin wegen meinem ganzen Burnout-Kack vom 07. Nov. 2018 immer noch recht wackelig unterwegs, erst recht, weil ich seit 16. Dez. wieder auf der Arbeit bin. Am 23. Dez. hat ein Seelen-Tsunami dazu geführt, dass ich auf absehbare Zeit erstmal alle Tätigkeiten für die Polyneux-Website sein lasse.

Mein Games Jahresrückblick 2018 wird also in Bälde in meinem neuen Blog erscheinen.}

… und da halte ich es nicht für überspannt, meine Beiträge von den Rückblick auf das Jahr 2017 nun hier versammelt der werten Leserschaft zu unterbreiten. Ich empfehle drüben bei ›Polyneux‹ vorbeizuschauen, um alle Rückblicke meiner geschätzten Kolleginnen zu genießen!

Hier habe ich die einzelnen Kurzkritiken leicht überarbeitet und neu sortiert: zuerst die drei Gewinner der Gold-, Silber und Bronze-Pokale, dann alphabetisch der Rest.

ZUM GANZEN TEXT BEI ›molochronik reloaded‹ >>>

Burnout-Link-Tipps — #5

Fünfte und letzte Lieferung der (fast) täglichen kulturellen Link-Bonbons, die mir Freude machen und Kraft spenden und die ich seit meinem Burnout-Zwischenfall mit ›meinen Leuten‹ in einer kleinen Privatmitteilungs-Gruppe bei Twitter teile.

Ab Montag den 17. Dez. bin ich wieder uff der Arbeit und werde nicht mehr so viel Zeit und Musenkraft haben Link-Tipps zu zu teilen, bzw. hier in so langen Sammelbeiträgen aufzubereiten.

Aber ich strebe an, die kurzen Link-, Kultur- und Gott-und-die-Welt-Tipps, die ich bisher hier rausgeballert habe als einzelne Häppchen für ›molochronik reloaded‹ anzubieten.

PentaLink: Drogengelder, Guillermo del Toro, Neal Stephenson, Leigh Alexander, »Bloodborne«-Podcast

Karen Grass hat für die gemeinnützige Rechercheplattform ›correcti!v‹ versucht herauszufinden, wie viel Geld in der deutschen Drogenpolitik in welche Projekte fließt. Ihr Werkstattbericht »So lief die Drogenrecherche« ist das Zeugnis krasser Unübersichtlichkeit und überforderter, bzw. auskunftsbockiger Behörden.

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Im April hat Guillermo del Toro anläßlich der Verleihung des Irving M. Levin Directing Awards eine gute Stunde mit dem Chef der San Francisco Film Society geplaudert.

Nebenbei: ich habe endlich del Toros Debüt-Spielfilm »Cronos« (1993) und »El espinazo del diablo« (2001) gesehen. In akzeptabler Qualität gibt es beide Filme seit langer Zeit nicht auf dem deutschen Markt. Bin also auf UK-Ausgaben ausgewichen. Ein Filmemacher muss mir schon irre gut gefallen, dass ich mir spanische Originale mit englischen Untertiteln anschaue. Hat sich gelohnt.

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Bin auf den letzten 100 Seiten des neusten Romans von Neal Stephenson, »Seveneves«, und ziemlich begeistert, auch wenn der Erklärbar-Anteil dieses streangen Science Fiction-Titels krass hoch ist. Worum es in dem Buch geht, und was Meister Stephenson so umtreibt, kann man in dem Video dieses Autorenabends der Lesetour zu »Seveneves« erfahren.

Desweiteren hier ein interessanter Artikel von Annalee Newitz für ›gizmodo‹ über die technischen Großanlagen und Architekturen des Romanes: »Here’s How Space Megastructures Will Look, According to Neal Stephenson«

Ansonsten: wer sich fragt, was für Musik Neal Stephenson mag, oder was er beim Schreiben hört, findet Antworten in diesem Interview mit ›Gunner & Chow‹: als Teen war Stephenson ein großer »Yes«, und »Emerson, Lake & Palmer«-Fan.

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GamesGroßPresseEvent E3 hat in L.A. stattgefunden. »The Last Guardian« wird für die PS4 kommen! Alle anderen Neuigkeiten sind eigentlich egal.

Ich bin ja gerne kritisch bis mürrisch mit den von mir geliebten Kram wie Phantastik, Genrezeug und auch Games. Einen Essay wie »Let’s have a deep chat about the practical feasibility of getting our childhoods back« von Leigh Alexander begrüße und empfehle ich da entsprechend gerne.

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In eigener Sache zuletzt noch der Link zu dem Podcast »Polyneux spricht, Vol 30 (Insight-Edition)« in dem ich als ›Special Guest‹ zusammen mit den Gastgebern Don, Sven und Volker über das feine, gemeine, schöne, unheimliche PS4-Spiel »Bloodborne« plaudere (und, was man nicht hört, nebenbei zwei Bier trinke, was für mich schon krasser Exzess ist).

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