Der problematische Herr Lovecraft, oder: Das ›Nigger‹-Gedicht

›Schuld‹ ist ein Tweet von Damien Walter:

»Werft einen Blick auf die vernebelnden Hirnverrenkungn, wenn Lovecraft-Fans versuchen seinen Rassismus zu rationalisieren.«

In dem verlinkten Aufsatz »The ›N‹-Word Through The Ages: The Madness of H. P. Lovecraft« (Das ›N‹-Wort im Fortlauf der Zeitalter: Der Wahnsinn von H. P. Lovecraft) von Phenderson Djeli Clark bei ›Media Diversivied‹ wird geschildert, dass Rassismus keineswegs nur ein flüchtiger Aspekt von Lovecrafts Seelenleben war, sondern bereits früh eine seinem Herzen nahe und lebhafte Regung; und dass viele Personen des vor allem weißen Lovecraft-Fandoms diese hasserfüllte Seite des von ihnen verehrten Autors ignorieren, entschuldigen oder verharmlosen.

Zweiundzwanzig Jahre alt hat H. P. Lovecraft folgendes erst nach seinem Tod veröffentliche Gedicht geschrieben. Ist ein schönes Beispiel für jene Seiten seines Charakters, die von seinen Fans gern mal ausgeblendet werden, und mit denen man sich vor allem bei uns nur sehr ungern beschäftigt. — (Ändert allerdings nichts daran, dass er die Horror- & Phantastik-Literatur ungemein bereichert hat … auch im Guten.)

Das Gedicht findet sich in Abteilung ›VII. Politics & Society‹ der Gesamtausgabe von Lovecrafts Lyrik »On Ancient Tracks«. — (Hach gugge mal! Mit vierundzwanzig hat Lovecraft 1914 auch solche ›Gemmen‹ wie »The Teuton Battle-Song« verfasst, nebst Anmerkung zur Überlegenheit der nordischen Rasse aufgrund rücksichtsloser Grausamkeit & unglaublichem Mutes.)

Hier das Gedicht nebst einer gerade von mir schnell erstellten inhaltlichen Übersetzung (Ihr verzeiht mir hoffentlich alle, dass ich mir die Mühe spare, das Ganze auch noch silbengerecht auf Endreime hin zurecht zu dengeln).

On the Creation of Niggers (1912)
When, long ago, the gods created Earth
In Jove’s fair image Man was shaped at birth.
The beasts for lesser parts were next designed;
Yet were they too remote from humankind.
To fill the gap, and join the rest to Man,
Th’Olympian host conceiv’d a clever plan.
A beast they wrought, in semi-human figure,
Filled it with vice, and called the thing a Nigger.


Über die Schöpfung der Nigger
Als die Götter, vor langer Zeit, die Erde schufen
Ward bei Geburt der Mensch dem edlen Bildnis Jupiters gleich geformt.
Sodann wurden wilde Tiere für niedere Dienste entworfen;
Doch von der Menschheit waren sie abgeschieden.
Die Kluft zu füllen, zum Rest der Menschen aufzuschließen,
Ersannen die Olympier einen listigen Plan.
Ein Tier sie machten, der Gestalt nach halb ein Mensch,
Flössten ihm Laster ein und nannten das Ding einen Nigger.

ERGÄNZ:
Auch wenn ich seit Entdecken des Blogs »Skalpell & Katzenklaue« von ›Raskolnik‹ ein großer Fan seiner Texte bin, habe ich erst durch einen Tweet-Reaktions-Hinweis seinen zweiteiligen Essay zum Thema entdeckt.

Ein Beitrag zur Debatte um H.P. Lovecrafts Rassismus: Der Gentleman aus Providence und seine Ängste (i) (28. Januar 2012); Der Gentleman aus Providence und seine Ängste (ii) (6. Februar 2012).

Am Anfang des ersten Teils zeigt sich Raskolnik — zurecht — erstaunt darüber, dass in der deutschsprachigen Phantastik-Bloggersphäre (und nicht nur dort, wie ich ergänzen möchte) erstaunlich wenig über diese unbequemen Aspekte von Lovecrafts Denken & Schreiben öffentlich berichtet wird. Als löbliche Ausnahme wird jedoch das von mir ebenfalls wertgeschätzte Blog »Lake Hermanstadt« von ›Anubis‹ und der dortige Eintrag »Lovecrafts Grab« (16. Dezember 2011) erwähnt.

Verweisen möchte ich auch auf meinen eigenen Eintrag »Lovecrafts Träumereien« (Mai 2006), in denen mein jüngeres ich aus sicht meines heutigen selbst peinlich weichgespült auf die sache blickt. inzwischen weiß ich durch weitere lektüren, dass lovecrafts rassismus, fremdenhass und Überlegensheits-phantasien der nordischen weißen rasse keine oberflächliche, vorrübergehende anwandlung war.

Beim Aussortieren dysfunktionaler Wäsche

Eintrag No. 685 — Gestern Abend war es wieder mal so weit.

Durch diese U-Hose ist zu oft ‘ne Laus geeiert,
jetzt ist ihr Gummibund total ausgeleiert.

(Korrekte Erwiderung von Schatzi dazu: »Duff–Taa«.)

Dietmar Dath: »Sämmtliche Gedichte«, oder: Der Dichter als Psychowaffenlieferant

Eintrag No. 594 — Leider leider leider taugt mir »Sämmtliche Gedichte« immer weniger, je weiter das Leseerlebnis zurückliegt. Trotzdem gefällt mir der Roman insgesam(m)t ganz gut. Und so geht es mir nun schon zum dritten Mal mit einem Roman von Dietmar Dath (nach »Dirac« und »Die Abschaffung der Arten«).

Das Buch beherbergt zweierlei Textsorten:

Zum (GOttseidank) größeren Teil erzählende Prosa über den (fiktiven) deutschen Dichter Adam Sladek, welcher vermittelt von Dath (hier sich selbst als Romanfigur auf den Arm nehmend; ein Kniff, den ich durchaus mag und zuletzt bei Douglas Couplands »JPod« mit großem Vergnügen erlesen durfte) für den krösusreichen Lebenswissenschaftler Colin Kreuzer einen Band Gedichte schreiben soll. Sladek ist dabei selbst ein Versuchstier in einem Ambiente-Experiment und die Gedichte, die er für Kreuzer anfertigt, sind wichtiger Teil eines Bevöllkerungskontrollprojekts (das wiederum von griechisch-antiken Zauberformeln inspiriert ist; kurz: Meme-Paranoia-SF). — In Rückblenden werden die unglücklichen Beziehungen von Sladek zu verschieden arg gestörten Frauen, sowie seine derzeitige Idylle bei/mit der (aus anderen Dath-Romanen bekannten) Malerin Johanna Rauch geschildert. — Beim Prosateil wechseln sich zum Teil betörend-beeindruckende Beschreibungen und (überwiegend) faszinierende, flotte Dialoge (bzw. Monologe) ab. Höhepunkte sind für mich die Schilderung eines dekandenten Clubs (dem ›Fundbüro‹), sowie eine längere Fickerei mit Sladek und Johanna (auch wenn, verdammter Kitsch, diese Sexszene durch mehrmaligen Tiermetapherngebrauch für mich fast versaut wurde).

Die zweite Textsorte sind die Gedichte Sladeks. Alter Schwede, was habe ich mich abgemüht mit dem lyrischen Raune-di-fuchtel der meisten dieser 29 Poeme. In meinen milde gestimmten Augenblicken mutmaßte ich, dass (der echte) Dath sich einen ganz fiesen Scherz erlaubt und gnadenlos bis zum Zahnschmerz bildungshuberischen Empfindlichkeitstralala parodiert hat und sich nun ins Fäustchen lacht, wann immer eine Rezi diese Gedichte lobt. In meinen gleichmütigen Anwandlungen spielte ich mit dem Gedanken, den knartzig-albernen Gedichtekram einfach zu überblättern. Und tatsächlich habe ich mich meistens tapfer-entnervt einfach durch die Zeilen gefräst, so wie man als Kind blödes Gemüse aufisst um den Tischfrieden zu wahren. — Tut mir leid, aber mit solchen Gedichten gewinnt man bei mir keinen Blumentopf. Außer im Falle von »Sexual Rights«, das fand ich okey (wahrscheinlich wegen der feinen Gartemmetapher).

Baff bin ich über den Zwiespalt, den dieser Roman in mein Empfinden hackt. Einerseits bin ich mit dem Plot (also der Art, wie die Geschichte erzählt wird) totaaal unzufrieden. So unzufrieden, dass ich mich frage, ob es Dath nicht besser kann, oder ob er absichtlich diese Art von unspannenden und zugleich undurchschaubaren Makromanagement betreibt (Kunscht muss wehtun und/oder öde sein!). Andererseits bin ich hingerissen vom Mikromanagement der Beobachtungen und der Könnerschaft, mit der Dath das Arno Schmidt’sche Projekt fortzusetzten scheint, allüberall wie selbstverständlichst animistische Sprachbilder herumblühen zu lassen.

Weiterhin werde ich Dath zuvörderst wegen seiner brillianten Essays verehren, wie der Streitschrift »Maschinenwinter«. Seine Romane waren für mich bisher, leider leider leider, ›nur‹ vergnüglichste Enttäuschungen auf höchsten Niveau.

Wer als Orientierung eine positivere Rezi eines Dath-Erstlesers zum Vergleich heranziehen mag, dem empfehle ich das OliBlog.

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Dietmar Dath: »Sämmtliche Gedichte«; 32 Kapitel, 29 Gedichte in fünf Abschnitten, 282 Seiten; Gebunden: Suhrkamp 2009; ISBN: 978-3-518-42110-9.

Schirn: »Kunst für Millionen – 100 Skulpturen aus der Mao-Zeit«

(Eintrag No. 588; Lyrik, Kunst, Gesellschaft) — Muss mal wieder Werbung für eine Ausstellung der Schirn Kunsthalle Frankfurt machen. Dort steht jetzt ein großes ›Statuen-Comic‹, welches kurz vor Beginn der chinesischen Kulturrevolution angefertigt wurde. Die Skulpturen-Gruppe »Hof der Pachteinnahme« zeigt die Ausbeutung der Landbevölkerung durch einen Großgrundbesitzer.

Wer Englisch kann, dem empfehle ich die ausführlichen Informationen auf den Seiten von »Morning Sun«. Dort habe ich auch das folgende Gedicht entdeckt und übersetzt.

Lodernder Hass bringt mein Blut zum Kochen

Vor diesen Figuren stehend
Schäumt mein Herz wie das wütende Meer;
Nicht die weit zurückliegende Vergangenheit wird hier gezeigt,
Sondern unser erbärmliches Gestern,
Als drei große Berge (*)
Das chinesische Volk zermalmten
Und ganz China ein ›Hof der Pachteinnahme‹ war.

Vor diesen Figuren stehend
Wird mein Herz von Hass geflutet;
Ich starre sie mit qualerfüllten Augen an
Und glaube die Hilfeschreie meiner Lieben zu hören;
Und instinktiv wird da meiner Hände
Griff um mein Gewehr fester.

Vor diesen Figuren stehend
Rinnen Tränen aus meinen Augen;
Tropfen in mein Herz hinein und verwandeln sich in Feuersamen,
und verwandeln sich Kugeln als sie auf mein Gewehr fallen;
Die Vergangenheit zu vergessen ist Verrat,
Die Verantwortung eines Soldaten ist schwer wie ein Berg.

Vor diesen Figuren stehend
Bringt lodernder Hass mein Blut zum Kochen;
Auf den fünf Kontinenten gibt es noch unzählige Landherren,
Gibt es immer noch unzähige Höfe der Pachteinnahme auf dieser Erde.
Zu den Waffen, Sklaven!
Vereint Euch und Kämpf bis zum Anbruch des Morgens.

Ein Soldat

(*) Imperialismus, Feudalismus und bürokratischer Kapitalismus.

Spontanes Schirn-Arbeitslied

(Eintrag No. 581; Lyrik) — Passend zur noch bis Ende August 2009 laufenden Ausstellung der Schirn Kunsthalle Frankfurt (zur Melodie von »Why can’t you do right?«, bekannt durch Jessica Rabbits Interpretation):

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The making of art is an easy game
You take a lot of paintings and put them in a frame
And than you hang’em on a wall
And let the people watch them all.

Abzählreim

(Eintrag No. 517; Lyrik) — Wie gesagt: Durch meinen Vollzeitjob komme ich kaum noch zum Schreiben dieser Tage. Also, sozusagen als kleiner Trosthappen, hier nun ein kleiner Abzählreim, den ich diese Woche erdichtet habe, als ich mit einer Auswahl verschiedener Kuchen zurande kommen mußte.

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Jeden Tag ess ich nen Frosch,
dann brat ich eine Nachtigall;
sing ein Duett mit einem Dorsch
und bringe einen Papst zu Fall.

»Vel(-fa-la-li-fa-la-)lum«

(Eintrag No. 489; Prosa-Gymnastik) — Letztens habe ich ja schon mal vorläufige, begeisterte Leseerfahrungs-Notizen zu Hal Duncans »Vellum« hier verbreitet. Heute reich ich eine respektvolle Parodie auf den lyrischen Stil dieses Buches nach.

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Verloren im Herzen des Fasern-Geflechtes der Worte, immerdar auf dem Dromedar, durch die Wüste, durch den Sinn. All das glimmt und glost im verglasten Glasnost unserer Geheimnisse der Scham. All diese Lieder aus Staub und Schellack. Niemals begonnen und doch gerade erst vorbei. Helden und Verräter blicken nieder auf uns wie kleine Kätzchen. Wo ist mein Zippo?

»Wankelschreitender Suspek-Tanz«

(Eintrag No 453; Juvenilia) — Heute aus Zeitknappheit auch wieder lyrisches Archivmaterial aus meiner Teen- und Twen-Zeit. Diesmal ein in der Schlaflosigkeit des 11. Mai 1992 frühmorgens entstandenes Gedicht.

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WANKELSCHREITENDER SUSPEK-TANZ

liebe und menschen
komische sache
frauen und männer
seltsames spiel.

da rennen sie rum
die menschenkinder
den kopf voller hirn
das herz voller blut

versuchen zu leben
und beladen zum spaß sich
gegenseitig bewohnte särge
auf ihre müden knochenschultern

diese ganze sexuelle fummelei
wenn sie so schluderig
herzlos gehandhabt wird
ist mir wahrhaft suspekt

die sätze werden länger
die gedanken kürzer
wer braucht schon narben
ich tanz mit mir selber

»Zwischen«

(Eintrag No. 446; Lyrik, Juvenilia) — Auch heute wieder wenig Zeit und deshalb nur etwas aus meinem Archiv. Heute ein Künstlergedicht, über Kunstschulenschülerbefindlichkeiten, geschrieben am 10. Mai 1992 in Wien (3. Bezirk).

•••

ZWISCHEN

Ich schlage ein Buch auf
und fange an
zwischen den Zeilen
gelesen zu werden.
—»Verdammich!«

Links von mir fällt
eine braunfleckige
Banane gravitätisch
bodenwärts.
—›Flatsch!‹

Die knarrende Hirnklappe
öffnet sich und
die verfluchte Muse
räkelt herein…
…»AchDubist’s«…

…zeigt mir spitzfingrig
entnervt ‘nen Vogel
und geht gelassen
zurück in ihr Chaos.
—›Knaaarz‹

Das Bett in dem ich lüge
erscheint mir wieder mal
viel zu groß für mich
und meinen Schwanz.
—›Seufz!‹

Breitbeinig aus der Ecke
grient das Klavier
unverschämt bulldoggig
zu mir herüber.
—›Plink‹

Ich hab aber keine Lust
heut schon wieder
keine Lust zu haben
nur weil ich keine Lust hab’…
…»Nixda!«

Ich schaue meine müde
müde Hand an und
da fällt mir ein kleines
Skribbel aus dem Finger.
—›Skrääätsch‹

Ich schlage ein Buch
auf und krieg’ prompt
von der Schlauheit
eine gelangt.
—›Patsch!‹

»Deutsches Triptychon«

(Eintrag No. 439; Lyrik, Juvenilia, Deutschland) — Auch heute habe ich wenig Zeit, aber es ist mir nicht zu peinlich etwas aus meinem Archiv anzubieten. Diesmal Jugenddichtung, genauer: mein freies Lyrik-Triptychon über meine Teenagerbefindlichkeit zum Thema ›Deutscher sein‹, geschrieben am 13. Mai 1990, Hepberg. Zur Erinnerung: Damals regierte seit gefühlten 100 Jahren der Kandesbunzler Kohl.

•••


I. PECHSCHWARZ

pechSCHWARZ
wird mir vor augen
wenn ich an sie denke

pechSCHWARZ
ist das innere ihrer welten
die meine zukunft werden sollen

pechSCHWARZ
ist wohl der himmel
in dem sie zu herrschen glauben

pechSCHWARZ
ist ihre treue
die sie zum gelde haben

pechSCHWARZ
sind die geschäfte
die sie betreiben

pechSCHWARZ
müssen ihre herzen
und ihre seelen sein


II. BLUTROT

bei dem kampf / um die macht / ist jedes mittel / die eignung / wird eingefangen / sterilisiert / eingedost / zu den akten / bei den wahlen / enblößt sich ihr denken / oder auch nicht / am ende sind sie es nicht / sondern andere / im hintergrund.

sie sind die wahren bewahrer / sie kennen sich aus / sie halten wacht / an den toren / freunde und klüngel / überall und immerdar / jeder ist für sie / jeder von ihnen / ist absolut ersetzlich / doch ihre taten sind entsetzlich / sie strecken den gewinn / und nutzen alle hebel / widerstände gibt es viele / und so ist ihr pfad / durch die akten / blutROT


III. KATZENGOLD

Wer sagt denn, dass ich glücklich bin —
hat das Leben einen Sinn?
Dass alles so schön rosa funkelt,
hat wohl ein Elephant gemunkelt.
Oder tragt ihr nach ob’rigen Willen
etwa alle rosa Brillen?

Ihr seid wohl alle echt vernarrt,
in euren Billigsupermarkt.
Alles ist so schrecklich günstig,
und macht die Zuckenden blutrünstig.
In eurem Lifestyleshopzentrum
lebt ihr nur für den Konsum.

Der Freigeist wurde arg verzollt,
es schwirren keine Träume durch die Köpfe,
kein Leben, keine Luft, nur gestutzte Zöpfe,
und alles hetzt nach KatzenGOLD.

In diesem Land, da gibt es Leute,
die woll’n Geschichte machen — heute!
Die nehmen Anlauf, woll’n springen,
und das Land hier vorwärtsbringen.
Doch ich glaub’ für diesen Kanzlerschein,
wird’s wieder nur ein Fettnapf sein.

Wer sagt denn, dass ich glücklich bin —

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